Auch die Maklercourtage muss oft noch zu den in die Kaufnebenkosten hinzugerechnet werden, wenn ein Makler mit dem Verkauf der Immobilie beauftragt wird. Die Maklercourtage ist bundesweit auch nicht einheitlich, sondern schwankt zwischen 3,57 und 7,14%, also zwischen 10.710 und 21.420 EUR in unserem Beispiel.
Da die Banken in der Regel „nur“ die Immobilie als Sicherheit bekommen, möchten sie, dass mindestens die Kaufnebenkosten vom Käufer mit eigenen Mitteln getragen werden. Wenn Sie das Eigenkapital vorweisen können, steigen die Chancen einer Kreditgenehmigung und auf bessere Konditionen als bei einer Vollfinanzierung, die einige Kreditinstitute natürlich auch anbieten.
Bitte berücksichtigen Sie auch, dass Sie in Ihrer neuen Immobilie möglicherweise Veränderungen vornehmen wollen. Einen neuen Parkettboden, neue Steckdosen oder der Anstrich der Wände sind nur einige Beispiele. Die Kosten sollten Sie im Vorfeld einkalkulieren.